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Surfdog7 - Reviews |
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Poprock aus Österreich. Laid back und smooth kommt die Sache um die Ecke und klingt verdammt amerikanisch. Unwillkürlich breiten sich vor mir Ostküsten-Sonnenuntergänge, Flower Power, Las Vegas und gemütliche higher class Feierabend-Bars aus und lassen mich entspannen. SURFDOG7, 7Oceans, Ruhe und Gelassenheit. Die Stimme von Martin Kaltenböck ist Popvoice pur und lädt gerade dazu ein, sich mit seiner Liebsten und einer Decke an den Strand oder andere Orte zu verkrümeln, um sich zurückzulehnen und das Leben zu nehmen wie es schöner nicht sein kann. Das klingt alles gar nicht nach Wien, vielmehr nach großer weiter Welt. Keine Grabesstimmung, keine Düsterromantik. Leichtigkeit des Seins regiert. 'Demon Man' versprüht einen Charme wie Tom Jones. 70er Bontempi Rock. Kein Anspruch auf Genialität, kein Wille in die Ewigkeit einzugehen, aber gerade dadurch zeitlos schön. 12 von 13 Augen.
(Bright Eyes Germany, Jänner 2005) |
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Surfdog7 vermengen ihren Rock mit Pop- und Funkeinflüssen und einigen kleinen Spritzern Psychedelia und sind mitunter den 70's näher als der Jetztzeit. Was allerdings einen gewissen Charme in sich birgt ... Der Leadsänger verfügt über eine angenehme Rockstimme, dessen raues Timbre in einigen Momenten (obwohl es musikalisch überhaupt nicht passt) an Marc Cohn erinnert, in anderen Augenblicken ein kleines bisschen an Steve Winwood ... Musikalisch bewegen sich die fünf Österreicher, nur um einmal ein paar Koordinaten zu nennen, irgendwo im vagen Umfeld einer Dave Matthews Band oder den längst verblichenen Spin Doctors, wobei die Gitarrensounds hin und wieder zu den etwas moderneren amerikanischen (nicht näher zu bezeichnenden) Rockcombos der letzten paar Jahre tendieren ... talentiert genug, um aufhorchen zu lassen. Zumindest bemühen sie sich, einen eigenen Stil zu kreieren ... Die aktuelle Single der Jungs, Clean, die einen Ausblick auf das im kommenden Jahr erscheinende neue Album vermitteln soll, steht zudem als unentgeltlicher Download zur Verfügung und verspricht eine positive kompositorische Entwicklung.
(Home of Rock, Dezember 2004) |
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Gelungenes Songwriting, schöne Melodien und die sehr charismatische Stimme des Sängers machen Surfdog7 zu einer sehr guten Band. Der Song "Rockstar" ist eindeutig der beste und wohl auch der beliebteste Song ... Ein durchwegs gelungenes Album, daß Lust auf mehr macht.
(Rock'n'Roll Army, August 2004) |
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Erinnert sich noch jemand an Terry Hoax? Super, dann habe ich hier einen Geheimtipp für diejenigen unter Euch, die dieser großartigen Band heute noch hinterher trauern: Surfdog7 aus Wien. Deren Album „Fiona“ (zu beziehen über die Homepage www.surfdog7.com) birgt entspannte Rockmusik mit Popapappeal, wahlweise auch andersrum. Dabei haben die fünf Jungs nicht viel mit dem Wiener Elektro-Kram zu tun (außer bei „Berry“, auch daher eine für mich eher schlappe Nummer ohne Charisma), sondern besinnen sich vordergründig auf das Zusammenspiel von Gitarre, Bass und Schlagzeug – eher unauffällig zirpt oder unterstützt ab und an ein Keyboard. Die Texte sind harmlos und nett, die Musik gefällt durch ihre Simplizität: „Milk And Honey“ hält ein wenig Funk parat, „Demon Man“ klingt nach Beat-Disko und das ruhige „Whole Again“ einfach schön melancholisch.
„Fiona“ ist ein zurückhaltendes Album mit netten Melodien für nette Menschen, stimmlich und musikalisch oftmals den erwähnten Terry Hoax ähnlich. Nichts Großes aber einfach schön.
(mainstage.de, Juli 2004) |
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Mit einer unglaublichen Leichtigkeit springen Surfdog7 vom Indie-Pop zwischen allen Musikrichtungen hin und her. Ihr Album Fiona lässt sich nur schwer einer einzigen Richtung zuordnen, doch die Songs gehen ins Ohr und bleiben dort ... Der Opener von Fiona ist der gleichnamige Song, der sich so anhört, als würden Savage Garden Urlaub am Strand machen. Ein Highlight folgt: Rockstar heißt das Stück und auch hier assoziiert man bekannte Künstler, vielleicht Moby meets Morcheeba ... Ein Retro-Großstadt-Soundtrack, zu dessen Schönheiten die Songs Demon Man, Rockstar und Milk'n'Honey zählen, ja so kann man es nennen ... Fazit: Wenn man Savage Garden, Herbert Grönemeyer, Red Hot Chili Peppers, Moby und Morcheeba in einen Topf wirft und dreimal umrührt, kommt vielleicht ein Surfdog heraus. (6 von 9 Punkten)
(justmag.de, Juli 2004) |
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Die Wiener Band SURFDOG7 begehen mit
ihren Tonträgern interessante Wege.
SURFDOG7 haben ein sehr feines Machwerk als ersten Tonträger produziert, in dem die Band beweist, dass sie die hohe Kunst des Wiedererkennungswertes erlernt hat und beherrscht. Die Songs sind gute Rock-Songs, ohne unbedingt Hymnen sein zu wollen. Die Melodieführung ist durchwegs eine eingängige, ohne jedoch auf Ecken und Kanten zu verzichten. Hier wird keine Anbiederung an antrainierte Hörgewohnheiten praktiziert, aber auch keine wirkliche Verzerrung und Zerstörung derselben. --> Review in gesamter Länge
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Wunderschön charismatischer "Indiepop", weit weg vom Klischee, aber dennoch fassbar und leicht nachvollziehbar. 8 Songs umfasst "fiona", welches ich gerne mit dem Prädikat "äußerst hörenswert" versehen möchte. Sehr ausgefeiltes Songwriting, eingängige Melodien und eine Stimme mit hohem Wiedererkennungswert, machen Surfdog7 zu dem, was sie sind. Tja, und was sind sie nun? Auf alle Fälle eine Band, die die Fähigkeit besitzt, Emotionen zu transportieren und als Ganzes sehr kompakt, trotzdem aber nicht in sich verschlossen rüberkommt. Wirkt sehr ausgereift und sympathisch. Auf jeden Fall ein Kauftipp! (9 von 10 Punkten)
(SLAM-Zine, April 2004) |
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Reset the Preset - 40 Jahre Tonbandkassette:
In so manchem älterem, fahrbaren Untersatz begegnen einem diese Dinger noch, oft öffnen Taxifahrer aus fernen Ländern damit ihre Herzen. Und auch die Erinnerungen sind wieder da. Tonkopf verdreckt, Band ausgewickelt, nie wieder richtig reingebracht... und doch: sie war toll, die Tonbandkassette. Denn sie waren die Cd-Roms der 70er und 80er. Eigene Zusammenstellungen in Form und Reihe, selbst bemalt, oft ein Spiegel der Person. Vor 40 Jahren begann ihr Siegeslauf und prägte das Gefühl, Musik transportabel zu haben. Doch aus und vorbei, weg vom Markt. Ganz? Nein. Eine kleine Wiener Band - Surfdog 7 - bietet noch Paroli und vereint den Charme des Magnettonbandes mit Neuadaptionen. Neu? Nicht ganz. Denn für die charmante Wiederaufarbeitung der neun Songs wurde geradezu klassizistisch ein Yamaha PSR-28 verwendet. Samt den guten, so knackigen Originalbeats a la "Rhumba", "Samba", "Slow Salsa" und, sehr spannend, "Pops"! Remember Trio's "Da Da Da" und Tastenkisten unter dem Weihnachtsbaum? Schnell man den Autochord mit falscher Tonalität aktiviert und schon ein halber Starmaniac gewesen. Kann man von der Homepage (http://www.surfdog7.com/tanzkassette) selbst mit Bastelanleitung holen oder noch ein Original sichern.
(The Gap, Februar 2004) |
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Retro-Sound zum Jubiläum: Eigentlich haben sich die Jungs der Wiener Band Surfdog7 ja dem Rock verschrieben - zum 40. Geburtstag der guten alten Audiokassette machen sie nun eine Ausnahme und veröffentlichen ihr aktuelles Album "fiona" neu. Als "Tanzkassette" mit Arrangements und Retro-Plastik-Rhythmen in den Stilen Rumba, Samba, Reggae und Polka - gespielt auf einem Yamaha-Keyboard, was dem Ganzen einen lieblichen Retro-Charme verleiht. Die Kassetten sind auf 100 Stück limitiert und via Homepage erhältlich.
(City, Jänner 2004) |
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Tonträger-Tipps: Retro-Charme versprüht die Wiener Indie-Pop-Band Surfdog7 mit ihrer "Tanzkassette". Aus Anlass des 40. Geburtstags der Musikkassette hat die Gruppe ihre Songs auf ein 60-Minuten-Band aufgenommen und die Stücke so umarrangiert, dass sie zu den vorprogrammierten 08/15-Rhythmen einer Yamaha-Heimorgel passen.
(Kurier, Jänner 2004) |
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Die Kassette ist Kult. Wer das bisher nur geahnt oder gehofft hat, wird jetzt bestätigt. Ihr zu Ehren gibt es wieder Erinnerungen, Rückblicke und neue Ideen, die schon alt sind. Der Grund ist schnell gefunden. Im Dezember 2003 feierte das Plastikgehäuse mit dem musikalischen Innenleben seinen 40. Geburtstag. bloom.de sucht die Legenden-Bastler und findet Phillip Boa, Wiener Musiker und das Institut für Völkerkunde. ... Eine ähnliche Idee hatte die Rockband Surfdog7 aus Wien. Sie arrangierten die Songs ihres Albums "Fiona" neu mit Plastik-Rhythmen (Rumba, Polka, Samba) eines billigen 80er-Keyboards und veröffentlichten sie limitiert auf 100 Stück. Natürlich nur auf Tape. Diese "Tanzkassette" kann mit der Hülle zum Selbstbasteln auch von ihrer Webseite heruntergeladen werden. Aber wehe, einer brennt sie auf CD!
(www.bloom.de, Jänner 2004) |
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"Must Have" - Was du haben musst, um vorne dabei zu sein... Kultband auf Kassette: CD-Brennen kann jeder. Die Wiener Kultband Surfdog7 bringt neue Songs als "Tanzkassette" raus!
(Rennbahn Express, Dezember 2003) |
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Als Verbeugung vor dem Tonträger ihrer Jugend hat die Wiener Band die Songs ihrer CD "Fiona" auf eine MC60 Chromkassette gepackt, diese ist in streng limitierter Auflage zu haben. Der Sound entstand mit einem Yamaha PSR-28, liegt irgendwo zwischen Commodore 64 und Tanzschul-Disco und klingt ebenso witzig wie ansprechend. Die Popsongs haben eine gute Groove und lassen nicht nur Nostalgie aufkommen, sie gefallen vor allem durch starkes Songwriting. Und es darf auch geschmunzelt werden, was heißen soll: diese Tracks sind absolut partytauglich.
(Planet Music Magazin, Dezember 2003) |
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Surfdog 7 zählen mittlerweile zu den innovativsten VertreterInnen der Österreichischen - und vor allem Wiener - Musikszene, welche in den letzten Jahren entstand.
(www.kurier.at, Dezember 2003) |
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Tanzen statt singen: Tanzbein schwingen, sagt Surfdog7 und feiert den 40. Geburtstag der Musikkassette. ... Von Rumba, Samba, Reggae und Polka bis zu Disco bietet die Tanzkassette alle gängigen Retro-Plastik-Rhythmen die selbst "Stille Nacht" zum Disco-Klassiker machen würden. Man wünscht sich zehn Zentimeter Plateau unter den Sohlen und einen von unten beleuchteten Dancefloor, um in alter Tanzlehrer-Manier die Hütte zum Kochen zu bringen. ... Die Verknappung der Band auf den Bontempi Orgel Sound - der in Wirklichkeit von einem Yamaha Keyboard stammt - schüttelt den gewohnt kräftigen Rock-Sound dermaßen durcheinander, dass plötzlich das massive Pop-Potential von Surfdog7 zu Tage tritt.
(www.derstandard.at, Dezember 2003) |
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... hinterlässt der Wiener Fünfer neben Bekömmlichkeit im Pop-Rock-Bereich vor allem den Eindruck, dass man in der gewählten Ausdrucksform ziemlich firm ist. Des Sängers Englisch wirkt nicht wie mühsam aus dem Langenscheidt zusammengeklaubt und wenn die acht Stücke auch nicht allzu unterschiedlich ausfallen, entsteht hier nicht der Eindruck von Ideenlosigkeit. Das Album ist okay produziert, die Band souverän in ihrem Tun. Etwas weniger Berechenbarkeit täte noch gut. Immerhin belohnen Surfdog 7 den Hörer am Ende mit den Songs 'Demon Man' und 'Waiting Too Long' noch mit zwei Perlen." (Karl Fluch, Der Standard) "Der mittlere Westen in uns allen. Und das Bedürfnis, das R ganz tief und schwer ganz zu rollen, während die Gitarren sich bedächtig dreinfinden und die High-Hat bedeutsam scheppert. Schuld ist wahrscheinlich ein exzessiver Konsum von Neil-Young-Platten in einer prägenden Phase...." (Thomas Kramar, Die Presse) "Surfdog 7 bietet eine interessante Mischung aus alternativem Rock und leicht melancholischem Pop. Auf der Debüt-CD "Fiona" finden sich augenzwinkernde Lyrics und eingängige Songs. Die beinbewegenden Rhythmen werden von einer klassischen Gitarren/Bass/Schlagzeug-Instrumentierung auch live sehr sympathisch vorgetragen. "Demon Man" ist das Highlight auf einer gut produzierten CD. Vielleicht sollten sie beim nächsten Mal etwas frecher ans Werk gehen, mehr zulassen und damit spannende Momente, die hier noch zu kurz kommen, schaffen." (Wolfgang Descho, Rockhouse Salzburg) (alle: www.tonbandtest.at, August/September 2003) |
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Popmusiker mit einem unvergleichlichen Gespür für eingängliche Songs.
(goTV, Juni 2003) |
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On the other hand, the 'Shelter Club' gig, the next day was an immense performance by the Beangrowers, playing to a jam-packed crowd, which swiftly got involved with the uplifting tunes. Supported by Surfdog 7, an inspiring Austrian Band, that night was again a great achievement.
(The Sunday Times Of Malta, Februar 2003) |
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Insgesamt kann man Surfdog7 zu den innovativsten Indie-Pop-Bands Österreichs zählen.
(MORE Nr. 17, Februar 2003) |
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Rockstars aus Überzeugung: ... Als sich Anfang 2002 der langjährige Freund und Bassist Martin Six entschloss, sich vom bayrischen Barden Hans Söllner zu trennen, mit dem er lange Zeit auf Tour gewesen war, startete das bislang intensivste Jahr der nun vollständigen Formation. Nach diversen Demo-Aufnahmen produzierten sie mit Unterstützung des Wiener Metropols (Aufnahmegeräte, etc.), des Alkbottle-Studios von Chris Zitta (Mixing) als auch unter Beihilfe von Christian Pilsl (Mastering) und Paul Pölleritzer (CD-Cover) das Debut-Album "Fiona". Der Song "Rockstar" wurde ob seiner bereits mehrfach live belegten Popularität am Bandunion-Sampler 2 veröffentlicht, und auf der Bühne überzeugten die sympathischen Rocker unter anderem am Skyday auf der Wiener Donauinsel als Support der aus Deutschland stammenden Band "Massive Töne".
(www.fm5.at, Februar 2003) |
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... strahlt das Pop-Rock-Album "Fiona" eine gewisse routinierte Raffinesse, gleichzeitig aber auch eine liebenswerte Verschrobenheit aus. Der titelgebende Opener verrät schon, was einen beim Anhören der folgenden sieben Nummern erwartet: Ohrwurm-Vocals und ausgefeiltes Gitarrenspiel, zum Teil stark an typischen 70er-Jahre-Rock angelehnte Songs (z.B. "Rockstar"), meistens aber einfach eingängige Melodien mit tanzbaren Rhythmen. ... Genau dieses "Grapefruit Girl" ist es aber, das einem nach dem ersten Hören der CD nicht mehr aus dem Kopf gehen will und - neben "Fiona" und "Rockstar" - absolutes Hitpotenzial besitzt. ... Dennoch geht der balladeske Song ins Ohr, setzt sich dort fest und lässt den geneigten Hörer nicht mehr so schnell los. (www.aon.at, Jänner 2003) |
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Eigentlich könnte sich der ORF die restlichen Starmania Sendungen sparen. Surfdog7 liefern mit ihrem Debüt-Album "Fiona" die besten Bewerbungsunterlagen in Sachen Rock-Superstardom ab die man sich wünschen kann. Groovige Rockkracher und soulige Balladen tragen eine klassische Songwriter-Handschrift. Die Songs sind knackig genug um im FM4-Soundpark hervorzustechen, verschließen sich aber nicht der breiten Masse, sind eingängig und haben beste Ohrwurmqualität. ... Neben den gut eingespielten und dicht produzierten Instrumentenpaket, sticht vor allem Martin Kaltenböcks Rockröhrenorgan ins Auge bzw. Ohr. ... Warum also noch weiter casten und vermeintliche Superstars produzieren, an das sich in 3 Jahren keiner mehr erinnern kann, wenn man nur einen Blick auf www.surfdog7.com werfen muss, und damit bestimmt nicht vor die Hunde geht. 5 von 6 Punkten.
(Now! Magazin, Dezember 2002) |
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Surfdog7 stammen aus Wien und bieten gitarrendurchflutete Indie-Rocksongs vom Feinsten. Dieses in Insiderkreisen heiss erwartete Debutalbum lässt wirklich keine Wünsche offen und macht Vorfreude auf den nächsten Gig der Jungs. Go for it!!!
(www.cineplexx.at, Dezember 2002) |
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Mit "Fiona" ist dem Quintett eine durchaus mitreißende Mischung aus alternativem Rock und leicht melancholischem Pop gelungen. Fernab von angesagten Trends gelingt es Surfdog7 bestens auf eigenen Pfaden zu wandeln und mit wohlig entspannten Songs zu überzeugen. Ausflüge in wildere Rockgefilde unternimmt man zwar so gut wie gar nicht, dafür groovt man ohne Hektik aufkommen zu lassen auf einem sehr hohen Qualitätslevel ... Sollten Surfdog7 im Stande sein, diese positive Stimmung über die kommenden Jahre weiter zu transportieren, so dürfte einer glorreichen Zukunft nur wenig im Wege stehen.
(www.bootleg.at, Dezember 2002) |
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Österreichs Musikszene blüht: nach Garish und Heinz präsentiert sich die nächste vielversprechende Band, um die Bühnen dieses Landes zu entern: Surfdog7 aus Wien. ... besinnt man sich auf die klassische Instrumentierung Gitarre-Bass-Schlagzeug und legt Wert auf ausgefeiltes Songwriting. Eingängige Melodien kombiniert mit beinbewegenden Rhythmen, im Mittelpunkt ein charismatisches Duo an Stimme und Gitarre. ... Die zeitlosen Songs reißen mit und die prägnanten Melodien der unvergleichbaren Stimme des Sängers Martin fressen sich in die Gehörgänge!
(www.spark7.com, November 2002) |
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Surfdog7 nennen sich die 5 Musiker aus Wien, die erst seit Anfang 2002 in der aktuellen Formation existieren. "Gitarrenlastige Indie pop rock Songs" kommt dem Musikstil der Band ziemlich nahe, reicht aber nicht aus, um den Ausnahmestatus der Band zu beschreiben.
(www.eventuell.at, November 2002) |
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Martin Kaltenböcks Stimme mit ihrem typischen tiefen Timbre überzeugt durch Emotionalität und Glaubwürdigkeit. Das Zusammenspiel dieser Vocals mit den Instrumenten, vor allem der Gitarre, macht den unverwechselbaren Sound von Surfdog7 aus. ... Es wird vom Hörer die Bereitschaft verlangt, zuzuhören und sich auch drauf einzulassen - ganz schön hohe Ansprüche an ein Publikum, dem normalerweise alles schön zerkleinert und eingespeichelt serviert wird. ... Doch es lohnt sich - sehr persönliche, intelligente Lyrics, außergewöhnliche Songs und eine ganz eigene, intime Stimmung fesseln vom ersten Lied "Fiona" bis zum Hidden Track am Ende der 8. Nummer. (www.cia.at, November 2002) |